ALTENDORFER |
CHEMNITZER
SOCIETÄTSBRÄU
"STORCHENNEST"
"NOISEWORKS"
"P.ALEien"
>> gegründet September 2017
>> est. 1857
 |  est. 2017
>> Brewdoc Dr. K

 
 
>>> Chemnitzer Societätsbrauerei zu Altendorf | 1. Altendorfer Societätsbrauerei | Brauerei Altendorf (1857-1873)
Brandkatasternummer 1 Flur Altendorf

>>> ab 1883 Teil der bzw. Übernahme durch die Actien-Lagerbier-Brauerei zu Schloß-Chemnitz (Filiale, Brauhausstraße 2)
Flaschenabfüllung von 1883 bis Anfang 20. Jahrhundert

>>> gegründet 1857 auf einem Teilareal des Stadtguts Storchennest oder Storchnest (Gutsgebäude mit Teich an der Limbacher Straße, Höhe Heilsarmee)

>>> nach nicht mal einem Jahrhundert geschlossen


>>> Altendorfer Societätsbräu -
neu/wieder gegründet im September 2017 nach 160 Jahren
Geschichtliches zur Brauerei und zum VOXXX 1 - Text aus den späten 1990er Jahren

Geschichtliches zur Brauerei und zum VOXXX 2
- Text von ca. 2008/2009

Geschichtliches zur Schloß-Brauerei - Schloß-Bräu

http://www.salsatecas.net/voxxx.htm
Bilder des "Rückbaus" der historischen Chemnitzer Societätsbrauerei zu Altendorf in den Jahren 2008/2009 bis ca. 2015

Februar 2019
An dieser Stelle folgen ein paar eher traurige Fotos zur jüngeren Geschichte der Brauerei, die ich über die Jahre z.T. mit dem Mobiltelefon geschossen habe (deshalb die schlechte Qualität).
Im Endeffekt ist nach Auszug des VOXXX, nach dem Mälzereibrand und dem "Wirken" von Investoren ein technischen Denkmal teilweise zerstört worden.
Das eigentliche Sudhaus steht noch unsaniert, das Torhaus mit den beiden markanten Durchfahrten/-gängen ebenso.
Umgewidmet und in neue Wohnhausprojekte integriert wurden Teile der Mälzerei ("Scheibe" 1 bis 4) und des Kontorhauses sowie ein längerer Quergang/Querkeller.
Wasser aus einem Tiefbrunnen wird weiterhin genutzt, allerdings nicht fürs Brauen von Bier oder als Trinkwasser.
Die Geschichte der
Chemnitzer Societätsbrauerei zu Altendorf in epischer Breite zu erzählen, würde den Rahmen sprengen.
Auf diesem Tonnengewölbe aus gebrannten Ziegeln entstand später eine Doppelgarage, die der "Investor" allerdings wenige Jahre später wieder wegreißen ließ. Heute befinden sich hier die Tiefgaragenzufahrt von Haus 24 sowie ein schmaler Wiesenstreifen.
Teile der alten Außenmauern aus Bruchstein (z.B. aus Porphyr), die einst die Flaschenlagerkeller (Tonnengewölbe) in Richtung Süden abschlossen.
Links im Bild die Rohbauten der Häuser 24A, 24C, 24D (Stand Frühjahr 2010). Eine gewaltige Betonplatte schloss oberhalb der Tiefkeller ab (Blick in Richtung Norden).
Der zwischenzeitlich zugemauerte Durchgang links im Bild führt direkt in meinen Brau- und Lagerkeller.
Haus 24A steht auf historischen Fundamenten eines alten Querganges (Abschluß der gewaltigen Flaschenlager in Richtung Westen).
...bei der Beseitigung der historischen Lagerkeller. Was es konkret mit dem mysteriösen Betonmonster (Bildmitte) auf sich hat, kann ich leider auch nicht sagen.
Auch der Rohbau rechts im Bild existiert heute nicht mehr.
Im Hintergrund letzte Teile der Mälzerei vor dem Abriß.
...heute wächst Gras über den zerstörten Tiefkellern.
Reste der alten Mälzerei.
Im Vordergrund gusseisere Säulen/Träger aus dem Keller unter der Mälzerei.
Die Mälzerei (links im Bild; hier steht heute Haus 22D) in desolatem Zustand vor dem Abriß.
Die Mälzerei (rechts hinten) in desolatem Zustand vor dem Abriß.
Reste der einst stolzen Tiefkeller (Flaschenlager; hier steht heute Haus 24).
zurück