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ALTENDORFER SOCIETÄTSBRÄU >> established Sept. 2017

 

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 Kontakt ALTENDORFER SOCIETÄTSBRÄU

Das Bier aus der historischen 1. Altendorfer Societätsbrauerei auf dem Chemnitzer Kaßberg.

09112 Chemnitz, Horst-Menzel-Straße vormals Roonstraße 24

Gebraut wird jedoch nicht im ehemaligen Sudhaus, wie sich das eigentlich gehören sollte, sondern auf einem Areal, das früher die Brauereipferde beherbergte und das den Abschluss (Quergang) der weit verzweigten Lagerkeller bildete.

>> in Verbundenheit mit dem Einsiedler Brauhaus und der Stonewood Braumanufaktur
Geschichte meiner Brauversuche >> Diese Seite befindet sich im Aufbau ! <<
Obwohl mein Kumpel Tom schon seit einigen Jahren sein leckeres "Kassberger" "fertigt", kam ich selbst erst durch ein bierseeliges Wochenende in Tschechien auf den Geschmack des home brewings. Zusammen mit einem Freund fuhren wir Anfang September 2017 nach Teplice zum dortigen Teplicky Pivni Rynek, auf dem sich diverse Kleinbrauereien aus Zentral- und Nordböhmen präsentierten. Besonders angetan hatte es mir der Gerstensaft der Brauereien Antos (Slany), Zichovec (Rodinny Pivovar Zichovec), Monopol (Teplice) und Kocour (Varnsdorf). Ich beschloss: das versuche ich auch.
Schon vorher hatte ich auf Reisen nach Louny/Laun, einst mit dem Pivovar Louny eine Hochburg der böhmischen Braukunst, die in den 2000er Jahren leider von Heinecken übernommen und Ende 2010 geschlossen wurde, das Bier der neu gegründeten Hausbrauereien Lounsky Zejdlik und Pivo Z Loun kennenlernen dürfen, ebenso das bekannte Bier des Zatecky Pivovar aus der Hopfenmetropole Zatec/Saaz.
Also mußte eiligst das passende Equipment ran nebst Grundlagenliteratur. Die Problem- und Fehlerliste beim 1. Sud war erschreckend lang. Seltsamerweise schmeckte es allen Probanden gut bis ausgezeichnet.
Die ersten beiden Sude waren Klosterbiere (Altes Helles) mit Münchner Malz und klassischer Hopfung. Doch schon mit Sud Nr. 3 wollte ich in Richtung stärker bzw. kalt gehopftes Ale niedriger Stammwürze (ca. 11 °P), für das ich ausschließlich farbhelles Pilsner Malz und diverse "Craft-Szene" Hopfensorten (Galaxy, Mandarina Bavaria, Cascade, Hüll Melon, Callista, Saphir usw.) verwendete.

Persönlich ziehe ich (fast) jedes gut gemachte Desitka (10° Helles Schankbier aus Böhmen) den angesagten, aber auch fürchterlich überbewerteten Craft-Bieren vor.
Bier Altendorfer Ale, obergärig, max. 11 °P
Gerstenmalz Pilsner (Zeitler Kulmbach, Bilgram Memmingen)
Hopfen noch immer im Versuchs- und Optimierungsstadium: Kombinationen u.a. aus Galaxy, Mandarina Bavaria, Cascade, Huell Melon, Callista, Saphir, Magnum, Perle
Hefe (obergärig) Safale S-04, Safale US-05 u.a.



Freunde
 Kassberger "Hopfmann", September 2015, (c) Tom T.
persönlich geschätzt und gern getrunken Reichenbrander (Hell, Red Ale, Kellerbier), Gersdorfer (Ale), vieles von Urban Chestnut B.C. (Wolnzach), vieles von Pivovar Svijany, Karasek a Stülpner, Knusnohor (alle CZ)
 Anfänge


Die "1. Altendorfer Societätsbrauerei" zu Chemnitz-Altendorf um das Jahr 2000, als das Kunst- und Kulturzentrum VOXXX (1992 bis 2005) das ehemalige Sudhaus betrieb und vor dem Untergang sprich Abriss bewahrte. Heute (Stand Februar 2018) hat sich am Sudhaus quasi nichts getan, das Gebäude nebst Torhaus wartet noch immer auf Sanierung und Umnutzung.
Teile der historischen Mälzerei konnten erhalten bleiben, die gigantischen Flaschenlagerkeller auf dem Gelände an der Horst-Menzel-Straße, Chemnitz-Kaßberg wurden dagegen zwischen 2010 und 2015 fast vollständig zerstört. Ein Trauerspiel.

Das gleiche Motiv ca. 15 Jahre später:




Geschichtliches zu VOXXX und Brauerei

http://schlossbräu.com/Historie.phtml

http://www.salsatecas.net/voxxx.htm






Als Mitglied von Die Partei wollte ich auf folgenden Hinweis - wenn auch ein wenig albern - nicht verzichten (gesehen und fotografiert in der fränkischen Bierstadt Aufseß):



























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